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M-CSF, auch CSF1 genannt, spielt eine Rolle bei der Entwicklung der Plazenta. Die uterine CSF1-Konzentration wird durch eine synergistische Wirkung von Östradiol und Progesteron reguliert. CSF1 wird von uterinen Drüsenepithelzellen produziert. Es wurde festgestellt, dass FMS, der CSF1-Rezeptor, in Plazenta- und Chorionkarzinomzelllinien exprimiert wird1. Das CSF1-Gen ist auf 1p21-p13 kartiert und enthält 10 Exons und 9 Introns, die sich über 20 kb erstrecken2. Und es gibt 2 Formen von CSF1 mit 224 und 522 Aminosäuren, die durch alternatives Spleißen entstehen3.
| Collaborator | Boster Bio |
| Partner model | FEK0444 |
| Target | Makrophagen-Kolonie-stimulierender Faktor 1 |
| Reactivity | Mensch |
| Applications | ELISA |
| Cross-reactivity | Es gibt keine nachweisbare Kreuzreaktivität mit anderen relevanten Proteinen. |
| Immunogen | Expressionssystem für Standard: E.coli; Immunogensequenz: E33-S190 |
| Sample types | Zellkulturüberstände, Serum, Plasma (Heparin, EDTA), Speichel und Urin. |
| Detection range | 62,5 pg/ml - 4.000 pg/ml |
| Sensitivity | <10 pg/ml |
| Purity | Natürliches und rekombinantes humanes M-CSF |
| Shelf life | Bei 4℃ für 6 Monate, bei -20℃ für 12 Monate lagern. Mehrfaches Einfrieren und Auftauen vermeiden (Versand erfolgt mit Kühlpack, kann bis zu 3 Tage bei Raumtemperatur gelagert werden. Nach Erhalt einfrieren.) |
| Availability | Verfügbar |
Collaborator meets ABMIUM quality standards and overall product performance standards have been met.
For research applications. Not for diagnostic use.
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